Evang. Kirchengemeinde Gaggenau

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Evangelische Kirche

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Friedensgebet in Gaggenau

am Samstag, den 19. Januar 2019, 10:30 bis 10:45

vor der Kirche St. Josef

  

Neue Vakanzvertretung

Annette Stepputat wird Pfarrerin in Gaggenau

Die fusionierte evangelische Kirchengemeinde Gaggenau erhält eine neue Vakanzvertretung: Auf Pfarrer Arno Knebel, der seit Juli Dienst tat, folgt nunmehr Pfarrerin Annette Stepputat. Sie gehört dem Vertretungsdienst der evangelischen Landeskirche an und wird voraussichtlich für rund ein Jahr oder etwas länger in Gaggenau seelsorgerisch tätig sein. Ihren ersten Gottesdienst in der Markuskirche hält sie am 18. November. Von 2001 bis 2008 wirkte Annette Stepputat in der Johannesgemeinde Rastatt.

Die erste Ausschreibung der Kirchengemeinde Gaggenau, der zwei Pfarrerstellen zustehen, hat keine Resonanz erbracht. Im November werden die Stellen im Gesetzes- und Verordnungsblatt der Badischen Landeskirche zum zweiten Mal ausgeschrieben, sagte jetzt die Kirchengemeinderatsvorsitzende Jutta Walter im Pressegespräch.

 

„Glücksfall Knebel“

Arno Knebel hat sich am Sonntag, 21. Oktober,  von der Gemeinde verabschiedet, wird aber zu zwei besonderen Gelegenheiten nach Gaggenau zurückkehren: Er wird den Gottesdienst am ersten Weihnachtsfeiertag halten (in der Markuskirche und auf dem Rohwerhof in Bad Rotenfels) und am 31. März 2019 den ökumenischen Festgottesdienst in der Wallfahrtskirche Moosbronn anlässlich „800 Jahre Freiolsheim“ mitgestalten. Knebel wird sich nunmehr wieder auf seine Hauptaufgaben als Kirchenbeauftragter für Flucht und Migration sowie in der Klinikseelsorge konzentrieren (hinzu kommt die Tätigkeit als Bezirksdiakoniepfarrer). In Gaggenau war er, wie er im Pressegespräch sagte, noch zusätzlich „ehrenamtlich tätig“, obschon er seit Juli gut 50 Termine hier wahrgenommen habe. „Er war für uns ein Glücksfall, der uns in einer schwierigen Phase aufgefangen hat“, so Walter. Bekanntlich hat die evangelische Gemeinde Gaggenau binnen kurzer Zeit drei Pfarrkräfte verloren: Ralf Velimsky ging in den Ruhestand, Andrea Kampschröer und Helga Lamm-Gielnik verließen Gaggenau auf eigenen Wunsch.

 

Keine feste Stelle im Blick

„Die Neue“, Annette Stepputat (60), ist verheiratet, sie wohnt in Bad Herrenalb. Ihr Ehemann ist Geschäftsführer der Fernwasserversorgung Thüringen, der Sohn befindet sich nach seinem Jurastudium im Referendariat. Zuletzt war sie als Vakanzvertreterin in der Ortenau, Gaggenau wird in dieser Hinsicht ihre zweite Stelle sein. „Das ist die Weise, wie ich gerne arbeiten möchte“, sagt sie, weil sie mit Blick auf ihren Ruhestand keine feste Stelle als Pfarrerin mehr antreten möchte. Insgesamt habe sie 21 Jahre als Gemeindepfarrerin gearbeitet.

 

Früher in Rastatt tätig

Die Landeskirche hält eine Art „Springerpool“ vor, dem Stepputat angehört und der bei Vakanzen (wie etwa Elternzeit oder längere Erkrankung) zum Einsatz kommt. Allerdings: Die Personaldecke ist generell eher dünn, aktuell gibt es mehrere Vakanzen im Kirchenbezirk Rastatt/Baden-Baden. Pfarrerin Stepputat, in Detmold geboren, kam 1994 ins Badische, als sie eine Stelle in Mannheim antrat. 2001 wechselte sie nach Rastatt, dort war sie bis 2008 Pfarrerin der Johannesgemeinde. Es folgte bis zum Jahr 2017 die Aufgabe als Landeskirchliche Beauftragte für Flucht und Migration sowie das christlich-islamische Gespräch. Sollten die beiden freien Pfarrstellen schon in Kürze besetzt werden, was derzeit eher nicht zu erwarten ist, „dann mache ich den Weg frei“, so Stepputat.

 

 

Nachwehen der Fusion

Zwei Orgeln auf Wanderschaft in Gaggenau

 

---> BNN-Artikel vom 18.08.2018 (mit freundlicher Genehmigung)

 

"Die Konfession gewechselt" hat, wenn man so will, die Orgel aus der evangelischen Johanneskirche, die jetzt erstmals in der katholischen Kirche Michelbach erklang. Im Fachwerkdorf ist man sehr froh über den Erwerb.                                                                              Foto: Mandic

 

---> GaWo vom 27.07.2018 (mit freundlicher Genehmigung)

 

Kirchenorgel wandert ...

---> BT-Artikel vom 27.07.2018 (mit freundlicher Genehmigung)

 

 

 

 

 

 

 

Pfarrer Arno Knebel ab Juli 2018 Vakanzverwalter

---> BT-Artikel vom 07.06.2018 (mit freundlicher Genehmigung)

Pfr. Arno Knebel, Foto: priv.

 

Gottesdienste ---> Juli - Dez. 2018

Gottesdienste ---> ab Weihnachtszeit 2018

    

 

Entwürfe des Gewinners des Architektenwettbewerbs (Klick zum Großformat)

 

Ansicht Nordwest Fassadenschnitt Grundriss Perspektive Lage

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Der Flyer „Klangräume 2017“ liegt in den Infoständen aus und bietet einen kompletten Überblick.

  Neues vom Grünen Gockel ---> Info

Offene Kirchen sind Angebote für Touristen, aber warum und wozu?

Fachtagung der Badischen Landeskirche mit Ansichten von Oberkirchenrat Dr. Matthias Kreplin  ---> Info

---> Jahresprogramm 2018 Kantorat 

Konzerte des Evang. Kantorats im Dezember 2018

 

Die Adventszeit ist immer eine Zeit der Betriebsamkeit, aber auch eine Zeit des Innehaltens. Zum Innehalten gehört unter anderem die Musik. Aus diesem Grund bietet das Evang. Kantorat an den ersten drei Adventswochenenden musikalische Veranstaltungen an, die die Menschen auf das kommende Weihnachtsfest  einstimmen sollen.

 

Am 1. Dezember findet um 18.00 Uhr die traditionelle Festliche Bläsermusik zum Advent in der Markuskirche Gaggenau statt, die der Evang. Posaunenchor gestalten wird.

Aus Anlass seines sechzigjährigen Bestehens werden die Bläserinnen und Bläser des Gernsbacher Posaunenchors mit dabei sein. Die beiden Bläserchöre werden teilweise von zwei Emporen doppelchörige Musik von G. Gabrieli, S. Scheidt , A.Bonelli und Hartmuth Lammel musizieren. Des weiteren eine Suite von dem schwedischen Komponisten Johan Heinrich Roman und Kompositionen von Friedemann Schaber und Matthias Nagel. Leitung und Orgel teilen sich die beiden Kantoren Friedemann Schaber und Walter Bradneck. Eintritt ist frei.

 

---> BNN-Artikel vom 03.12.2018 (mit freundlicher Genehmigung)

 

Das zweite Konzert beinhaltet Kammermusik zum Advent mit Kompositionen von Max Reger, Wolfgang Amadeus Mozart, Arcangelo Corelli u.a.. Es wird am Sonntag, den 9. Dezember, um 18.00 Uhr in  der Radfahrerkirche in Hörden (an der B462) stattfinden. Die Musizierenden sind Ines Then-Berg (Violine), Marie-Luise Leihenseder-Ewald (Violoncello) und Walter Bradneck (Orgel).

Der Kostenbeitrag beträgt 10.- €.

 

 

Chor - Orchesterkonzert in der Markuskirche

  

Am Samstag, den 15. Dezember, findet um 18.00 Uhr in der Markuskirche Gaggenau das dritte Konzert in der diesjährigen Adventszeit statt. Der Kirchenchor und die half past six singers des Evang. Kantorats musizieren mit dem Gaggenauer Kantatenorchester und den Solisten Ruth Eberhard (Sopran), Anja Schlenker Rapke (Mezzo), Frauke Zimmermann (Alt), Rüdiger Husemeyer (Tenor) und Ernst Rapke (Bass), Karin Schnur (Harfe) und Holger Becker (Orgel) das Magnificat von Thomaso Albinoni und das Weihnachtsoratorium von Camille Saint Saens unter Leitung von Walter Bradneck.

 

Das Oratorio de Noël (deutsch: „Weihnachtsoratorium“) ist ein im Jahr 1858 entstandenes Werk des damals 23-jährigen französischen Komponisten Camille Saint-Saëns (1835–1921). Es trägt die Opuszahl 12 und wird seit einigen Jahren auch im deutschen Sprachraum des Öfteren aufgeführt. Camille Saint-Saëns wirkte ab 1858 an der Kirche La Madeleine in Paris als Organist, eine Stellung, die er fast 20 Jahre innehaben sollte. Bis zu diesem Zeitpunkt war er bereits u. a. als Komponist dreier Sinfonien (davon nur eine nummeriert: A-Dur, ca. 1850 / Nr. 1 op. 2 Es-Dur, 1853 / Urbs Roma, 1856) und einer Messe (1857) hervorgetreten. Im Advent 1858 komponierte er innerhalb von 12 Tagen sein Oratorio de Noël op. 12. Die Komposition war am 15. Dezember 1858 abgeschlossen und erlebte am 25. Dezember 1858 in der Madeleine ihre Uraufführung. Gewidmet ist sie seiner Schülerin Madame de Vicomtesse de Grandval. Mit wenigen Ausnahmen herrscht in der Komposition eine lyrisch-kontemplative Grundstimmung vor. Die Instrumentalbesetzung besteht aus einem reinen Streichorchester, großer Orgel und Harfe. Für den Harfenpart, der wohl nicht gerade der einfachste ist, konnte Karin Schnur aus Karlsruhe gewonnen werden. Sie begann als 6-Jährige mit dem Harfenspiel und gewann bereits in jungen Jahren mehrere 1. Preise, u. a. beim Händel-Jugendpreis in Karlsruhe, beim Wettbewerb der Vereinigung deutscher Harfenisten und „Jugend musiziert“. Drei Jahre lang war sie Stipendiatin des Badischen Konservatoriums Karlsruhe, erhielt auch ein Stipendium des Kulturfonds Baden e.V. sowie des Richard-Wagner-Verbandes. Noch während ihrer Schulzeit nahm sie ein Studium als Jungstudentin an der Musikhochschule Trossingen bei Prof. Yamahata auf. Im Anschluss absolvierte sie das Studium zur Diplommusiklehrerin an der Musikhochschule Karlsruhe bei Prof. Maria Stange, dass sie 2009 mit Auszeichnung abschloss. Als Solistin war sie u.a. bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen, bei dem Open-Air-Festival „Das FEST“ in Karlsruhe und bei einer Uraufführung der „Donaueschinger Musiktage“ zu Gast.

 

Da es keinen Kartenvorverkauf gibt, wird die Abendkasse ab 17.15 Uhr geöffnet sein. Der Kostenbeitrag beträgt 12.- und 10.- €. Kinder bis 14 jahre sind frei.

 

 
 

 

Buch "Pfarrer Höfer und die evangelische Gemeinde Gaggenau im Ersten Weltkrieg"

 

Ulrich Behnes profund recherchierte, spannende und bildreiche Untersuchung kann im Pfarramt der Markusgemeinde während der Öffnungszeiten ( Mo., Di., Do., Fr., jeweils 8.30 bis 11.30 Uhr) für 10.-€ erworben werden.

 

 

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