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Evang. Kirchengemeinde Gaggenau

Jahreslosung 2017:  Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch. (Ezechiel 36,26)

 

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Bad Rotenfels,

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Gaggenau, Amalienbergstr.

Markusgemeinde

    Ottenau, Friedrichstr.   Hörden, Weinauerstr.

Lukasgemeinde

Die Evang. Kirchengemeinde gehört zum Dekanat Baden-Baden

"Blühende Stadt an der Murg", "Wohnstadt im Grünen" oder "dynamische

Industriestadt" - die Beschreibung passt nur auf eine Stadt:

auf Gaggenau. ---> im Tal der Murg

   Das Amtsblatt "Gaggenauer Woche" zeigt von allen Kirchengemeinden

   der Stadt die aktuellen Gottesdienste und Veranstaltungen.

 

Evang. Gottesdienste in den Gaggenauer Altenheimen

Helmut-Dahringer-Haus

wöchentlich mittwochs 10.15 Uhr

Oskar-Scherrer-Haus

einmal monatlich freitags 10 Uhr

Franziskus-Haus

einmal monatlich freitags 10.45 Uhr

Die genauen Termine erfragen Sie bitte in den Altenheimen oder entnehmen Sie der Presse.

Gemeindeleitung (ab 1. Juni 2017)

Dem Kirchengemeinderat obliegt in erster Linie die Verwaltung der Finanzen, Planung des Etats und die damit verbundene Betreuung von Bausachen und Einrichtungen sowie die Öffentlichkeitsarbeit.

Der Kirchengemeinderat wählt seine eigene Verwaltung und deren Ausschüsse.

Zusammensetzung

Vorsitz

Jutta Walter

 

 

Stellvertreterin 

Pfrin. Helga Lamm-Gielnik

 

Mitglieder

 

 

Barbara Baldes

Bad Rotenfels

Cornalia Becker

Selbach

Wolfgang Breihofer

Bad Rotenfels

Dorothea Brüning

Ottenau

Christel Fritz

Ottenau

Sabine Hartmann

Bad Rotenfels

Dzifa Haupt

Gaggenau

Marianne Laug

Gaggenau

Karin Rohwer

Bad Rotenfels

Christa Schmitt

Selbach

Gabriele Seifert

Gaggenau

Christel Seiler

Gaggenau

Jutta Walter

Freiolsheim

 

 

Bezirkssynodale

Helen Hornung

Marianne Laug

Bad Rotenfels

Gaggenau

Lenkungsausschuss

Pfrin. Kampschröer

Jutta Walter

Pfrin. Helga Lamm-Gielnik

Cornelia Becker,

Wolfgang Breihofer

Hans Jürgen Babbick

Folker Hahn

Karl-Heinz Honeck

Vorsitz

stellv. Vorsitz

 

Älteste

Ältester

externer Berater

externer Berater

Geschäftsführer VSA

Kindergarten-Ausschuss

Vorsitz: Pfrin. Helga Lamm-Gielnik, Dzifa Haupt,  Cornelia Becker, Christel Fritz, Sabine Hartmann, Marianne Laug, Christel Seiler

 

 

Pfarrerinnen und Bezirke

Das Gebiet der Kirchengemeinde ist in zwei Seelsorgebezirke aufgeteilt:

Zum Seelsorgebezirk Nord gehören alle Orte und Straßen der bisherigen Johannesgemeinde und das Gebiet links der Murg von der ehemaligen Markusgemeinde. Hier ist Frau Lamm-Gielnik die zuständige Pfarrerin. Frau Kampschröer ist die Seelsorgerin für den Seelsorgebezirk Süd, der die Orte der bisherigen Lukasgemeinde und die Straßen der bisherigen Markusgemeinde rechts der Murg bis hin zur Theodor-Bergmann-Straße umfasst.

Eine kleine Ausnahme bilden die Altersheime. Jede der beiden Pfarrerinnen ist in Zukunft zuständig für zwei Altenheime: Frau Kampschröer für das Oskar-Scherrer- und für das Gerhard-Eibler-Haus und Frau Lamm-Gielnik für das Helmut-Dahringer- und für das Franziskus-Haus.

Pfrin. Andrea

Kampschröer

(geschäftsführend)

Süd

Pfrin. Helga

Lamm-Gielnik

Nord

 

Gemeindeversammlung

versteht man die "Vollversammlung" aller konfirmierten Gemeindeglieder. Sie dient einerseits der Information über die Tätigkeit in den verschiedenen Arbeitsfeldern der Gemeinde, andererseits sollen Wünsche und Anregungen der Gemeindemitglieder aufgenommen und in der künftigen Arbeit berücksichtigt werden.

Zum Gemeindebeirat

gehören die Kirchengemeinderäte, die in der Kirchengemeinde tätigen haupt- und nebenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sowie die Leiterinnen und Leiter von Gemeindegruppen und -kreisen. Der Gemeindebeirat beschäftigt sich mit grundsätzlichen Fragen des Gemeindeaufbaues und der Gestaltung und Fortentwicklung kirchlicher Arbeitsformen.

Visitation

heißt der offizielle Besuch einer Kommission des Bezirkskirchenrates bei der Kirchengemeinde und der offizielle Besuch der Leitung der Landeskirche bei einem Kirchenbezirk.

Wozu Visitation:

  • Besuchsdienst zur Hilfe aller die in der Gemeinde Dienst tun, Anleitung zur Selbstprüfung

  • Verbundenheit der Einzelkirche mit der Gesamtkirche stärken

  • Überprüfung der Dienste und Tätigkeiten in der Gemeinde, Hilfe durch Anregungen, Rat und Information zur Bewältigung der anstehenden Aufgaben.

  • Entwicklung gemeinsamer Zielvereinbarungen

In der Taufe wird einem Menschen Gottes Liebe zugesprochen und die Mitgliedschaft in unserer Kirche begründet. Eltern, die ihre Kinder taufen lassen wollen oder Erwachsene, die getauft werden möchten, setzen sich mit der Pfarrerin oder dem Pfarrer ihrer Gemeinde in Verbindung, um einen Tauftermin zu vereinbaren. Ein persönliches Taufgespräch schließt sich an, um die Taufe vorzubereiten. Es sollte bei der Taufe von Kindern mindestens ein Elterteil evangelisch sein. Die Patinnen und Paten müssen einer christlichen Kirche angehören, einer/eine davon der evangelischen.

 

Die kirchliche Trauung ist ein Gottesdienst, in dem das ab dem Standesamt verheiratete Ehepaar seinen ersten gemeinsamen Gottesdienst feiert und um Gottes Segen bittet.

Gehört ein/eine Ehepartner/Ehepartnerin einer anderen christlichen Kirche an (z.B. der römisch katholischen), können Pfarrerinnen und Pfarrer beider Kirchen einen ökumenischen Traugottesdienst gestalten.

Setzen Sie sich frühzeitig mit der Pfarrerin oder dem Pfarrer ihres Bezirkes wegen eines Termins zur Trauung in Verbindung.

Es findet ein persönliches Traugespräch statt.

 

Bei Bestattungen begleitet die Gemeinde ihre Mitglieder auf dem letzten Weg. Pfarrerinnen und Pfarrer gestalten kirchliche Trauerfeiern auf Friedhöfen, in Trauerhallen oder in den Kirchen. Es ist auch eine Abschiedsandacht zu Hause oder im Krankenhaus möglich. Setzen Sie sich mit der Pfarrerin oder dem Pfarrer ihrer Gemeinde wegen eines Termins in Verbindung.

 

Wie man in die Evangelische Kirche aufgenommen wird

Sie möchten (wieder) in die Kirche eintreten? Sie wissen aber nicht genau, wie das geht?

Wir sagen Ihnen, wie Sie (wieder) Mitglied werden:
Wenn Sie nach Ihrer Taufe und Konfirmation aus der Kirche ausgetreten sind, dann vereinbaren Sie mit der Pfarrerin oder dem Pfarrer Ihrer Gemeinde einen Termin.

Keine Angst!
Es wartet keine Glaubensprüfung auf Sie. Ein- und Austrittsgründe werden zwar besprochen aber Sie brauchen sich nicht zu rechtfertigen. Christ ist, wer getauft ist. Darum macht ein Austritt aus der Kirche die Taufe nicht ungültig. Wenn Sie noch nicht getauft sind, wird ein Pfarrer oder eine Pfarrerin alle Fragen, die mit der Taufe zu tun haben, ausführlich mit Ihnen besprechen.

Wenn Sie sicher sind,
dass Sie gerne (wieder) dazugehören möchten, dann füllen Sie einen Aufnahmeantrag aus. Ihr Aufnahmeantrag wird an das für Ihren Wohnsitz zuständige Pfarramt weitergeleitet. Sie können sich aber auch für eine andere Pfarrgemeinde entscheiden. Dieses Pfarramt setzt sich dann mit Ihnen in Verbindung. Sie werden zum Gottesdienst und zum Mitmachen in der Gemeinde eingeladen. Nach formeller Zustimmung des Kirchengemeinderates nimmt Sie in der Regel die Gemeinde in einem Gottesdienst öffentlich auf. Ob das der normale Gemeindegottesdienst am Sonntagmorgen ist oder ein Gottesdienst in einem kleineren Rahmen, das hängt von der Gemeinde ab und von Ihren Absprachen.

Und was kostet das?
Der Eintritt in die Kirche kostet nichts. Aber als Mitglied der Kirche werden Sie, sofern sie Lohnsteuer oder Einkommenssteuer zahlen, auch Kirchensteuer zahlen. Sie beträgt acht Prozent der Lohn- bzw. Einkommenssteuer. Denn die Kirche kann nicht ohne finanzielle Mittel existieren. Durch diese Koppelung nimmt die Kirchensteuer Rücksicht auf die finanzielle Leistungskraft des Einzelnen. Wer zum Beispiel in Ausbildung, arbeitslos oder Rentner ist und kein zu versteuerndes Einkommen bezieht, der zahlt auch keine Kirchensteuer.

Was macht die Kirche mit dem Geld, das ihre Mitglieder ihr anvertrauen?
Darüber legt sie sorgfältig und öffentlich Rechenschaft ab. Sie können sich jederzeit darüber informieren.

---> http://www.ekiba.de/html/content/kirchensteuer118.html

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