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Evang. Kirchengemeinde Gaggenau

Jahreslosung 2016:  Gott spricht: Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet.  (Jesaja 66,13)

 

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Bad Rotenfels, Mühlstr.

Johannesgemeinde

Gaggenau, Amalienbergstr.

Markusgemeinde

    Ottenau, Friedrichstr.   Hörden, Weinauerstr.

Lukasgemeinde

Die Evang. Kirchengemeinde gehört zum Dekanat Baden-Baden

"Blühende Stadt an der Murg", "Wohnstadt im Grünen" oder "dynamische

Industriestadt" - die Beschreibung passt nur auf eine Stadt:

auf Gaggenau. ---> im Tal der Murg

   Das Amtsblatt "Gaggenauer Woche" zeigt von allen Kirchengemeinden

   der Stadt die aktuellen.

 

Evang. Gottesdienste in den Gaggenauer Altenheimen

Helmut-Dahringer-Haus

wöchentlich mittwochs 10.15 Uhr

Oskar-Scherrer-Haus

einmal monatlich freitags 10 Uhr

Franziskus-Haus

einmal monatlich freitags 10.45 Uhr

Die genauen Termine erfragen Sie bitte in den Altenheimen oder entnehmen Sie der Presse.

Gremium der Kirchengemeinde (noch neu zu wählen)

Der Kirchengemeinderat (mit angegliederten Ausschüssen)

besteht aus den Ältestenkreisen und der Pfarrerin/dem Pfarrer der Johannes-, Markus- und Lukasgemeinde. Ihm obliegt in erster Linie die Verwaltung der Finanzen, Planung des Etats und die damit verbundene Betreuung von Bausachen und Einrichtungen sowie die Öffentlichkeitsarbeit.

Der Kirchengemeinderat wählt seine eigene Verwaltung und deren Ausschüsse.

Bisherige Zusammensetzung

Vorsitz:

Jutta Walter

 

 

Stellvertreter:

Pfarrer Ralf Velimsky

 

 

Hauptausschuss:

Vorsitz: Pfrin. Andrea Kampschröer, Jutta Walter

Dorothea Brüning, Heidi Großmann, Dzifa Haupt, Bodo Krohn, Karin Rohwer, Pfr. Ralf Velimsky

 

 

Kindergarten-Ausschuss:

Vorsitz: Pfrin. Helga Lamm-Gielnik, Dzifa Haupt

Cornelia Becker, Christel Fritz, Sabine Hartmann, Marianne Laug, Christel Seiler

 

 

Gremien der Pfarrgemeinden

Ältestenkreis

siehe jeweilige Pfarrgemeinde

Unter Gemeindeversammlung

versteht man die "Vollversammlung" aller konfirmierten Gemeindeglieder. Sie dient einerseits der Information über die Tätigkeit in den verschiedenen Arbeitsfeldern der Gemeinde, andererseits sollen Wünsche und Anregungen der Gemeindemitglieder aufgenommen und in der künftigen Arbeit berücksichtigt werden.

Zum Gemeindebeirat

gehören die Kirchenältesten, die in den Pfarrgemeinden tätigen haupt- und nebenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sowie die Leiterinnen und Leiter von Gemeindegruppen und -kreisen. Der Gemeindebeirat beschäftigt sich mit grundsätzlichen Fragen des Gemeindeaufbaues und der Gestaltung und Fortentwicklung kirchlicher Arbeitsformen.

Visitation

heißt der offizielle Besuch einer Kommission des Bezirkskirchenrates bei der Kirchengemeinde und der offizielle Besuch der Leitung der Landeskirche bei einem Kirchenbezirk.

Wozu Visitation:

  • Besuchsdienst zur Hilfe aller die in der Gemeinde Dienst tun, Anleitung zur Selbstprüfung

  • Verbundenheit der Einzelkirche mit der Gesamtkirche stärken

  • Überprüfung der Dienste und Tätigkeiten in der Gemeinde, Hilfe durch Anregungen, Rat und Information zur Bewältigung der anstehenden Aufgaben.

  • Entwicklung gemeinsamer Zielvereinbarungen

In der Taufe wird einem Menschen Gottes Liebe zugesprochen und die Mitgliedschaft in unserer Kirche begründet. Eltern, die ihre Kinder taufen lassen wollen oder Erwachsene, die getauft werden möchten, setzen sich mit der Pfarrerin oder dem Pfarrer ihrer Gemeinde in Verbindung, um einen Tauftermin zu vereinbaren. Ein persönliches Taufgespräch schließt sich an, um die Taufe vorzubereiten. Es sollte bei der Taufe von Kindern mindestens ein Elterteil evangelisch sein. Die Patinnen und Paten müssen einer christlichen Kirche angehören, einer/eine davon der evangelischen.

 

Der Konfirmandenunterricht beginnt nach den Sommerferien im jeweiligen Gemeindezentrum der Johannes-, Markus- und Lukasgemeinde und endet mit der Konfirmation im nächsten Jahr (Info in den Pfarrbüros).

 

Die kirchliche Trauung ist ein Gottesdienst, in dem das ab dem Standesamt verheiratete Ehepaar seinen ersten gemeinsamen Gottesdienst feiert und um Gottes Segen bittet.

Gehört ein/eine Ehepartner/Ehepartnerin einer anderen christlichen Kirche an (z.B. der römisch katholischen), können Pfarrerinnen und Pfarrer  beider Kirchen einen ökumenischen Traugottesdienst gestalten.

Setzen Sie sich frühzeitig mit der Pfarrerin oder dem Pfarrer ihres Bezirkes wegen eines Termins zur Trauung in Verbindung.

Es findet ein persönliches Traugespräch statt.

 

Bei Bestattungen begleitet die Gemeinde ihre Mitglieder auf dem letzten Weg. Pfarrerinnen und Pfarrer gestalten kirchliche Trauerfeiern auf Friedhöfen, in Trauerhallen oder in den Kirchen. Es ist auch eine Abschiedsandacht zu Hause oder im Krankenhaus möglich. Setzen Sie sich mit der Pfarrerin oder dem Pfarrer ihrer Gemeinde wegen eines Termins in Verbindung.

 

Wie man in die Evangelische Kirche aufgenommen wird

Sie möchten (wieder) in die Kirche eintreten? Sie wissen aber nicht genau, wie das geht?

Wir sagen Ihnen, wie Sie (wieder) Mitglied werden:
Wenn Sie nach Ihrer Taufe und Konfirmation aus der Kirche ausgetreten sind, dann vereinbaren Sie mit der Pfarrerin oder dem Pfarrer Ihrer Gemeinde einen Termin.

Keine Angst!
Es wartet keine Glaubensprüfung auf Sie. Ein- und Austrittsgründe werden zwar besprochen aber Sie brauchen sich nicht zu rechtfertigen. Christ ist, wer getauft ist. Darum macht ein Austritt aus der Kirche die Taufe nicht ungültig. Wenn Sie noch nicht getauft sind, wird ein Pfarrer oder eine Pfarrerin alle Fragen, die mit der Taufe zu tun haben, ausführlich mit Ihnen besprechen.

Wenn Sie sicher sind,
dass Sie gerne (wieder) dazugehören möchten, dann füllen Sie einen Aufnahmeantrag aus. Ihr Aufnahmeantrag wird an das für Ihren Wohnsitz zuständige Pfarramt weitergeleitet. Sie können sich aber auch für eine andere Pfarrgemeinde entscheiden. Dieses Pfarramt setzt sich dann mit Ihnen in Verbindung. Sie werden zum Gottesdienst und zum Mitmachen in der Gemeinde eingeladen. Nach formeller Zustimmung des Ältestenkreises nimmt Sie in der Regel die Gemeinde in einem Gottesdienst öffentlich auf. Ob das der normale Gemeindegottesdienst am Sonntagmorgen ist oder ein Gottesdienst in einem kleineren Rahmen, das hängt von der Gemeinde ab und von Ihren Absprachen.

Und was kostet das?
Der Eintritt in die Kirche kostet nichts. Aber als Mitglied der Kirche werden Sie, sofern sie Lohnsteuer oder Einkommenssteuer zahlen, auch Kirchensteuer zahlen. Sie beträgt acht Prozent der Lohn- bzw. Einkommenssteuer. Denn die Kirche kann nicht ohne finanzielle Mittel existieren. Durch diese Koppelung nimmt die Kirchensteuer Rücksicht auf die finanzielle Leistungskraft des Einzelnen. Wer zum Beispiel in Ausbildung, arbeitslos oder Rentner ist und kein zu versteuerndes Einkommen bezieht, der zahlt auch keine Kirchensteuer.

Was macht die Kirche mit dem Geld, das ihre Mitglieder ihr anvertrauen?
Darüber legt sie sorgfältig und öffentlich Rechenschaft ab. Sie können sich jederzeit darüber informieren.

---> http://www.ekiba.de/html/content/kirchensteuer118.html

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